Wer von euch eine Zucchinipflanze im Garten hat, weiß wie viel man von nur einer einzigen Pflanze ernten kann. Schafft man es mal ein paar Tage nicht in den Garten zu gehen, so tut sich plötzlich eine Monster-Zucchini vor einem auf. Die nächsten Früchte stehen schon in den Startlöchern, da sich unermüdlich neue Blüten ausbildet. Jeden Sommer komme ich an den Punkt, dass ich mir denke: HILFE – was soll ich bloß mit all den Zucchini anfangen ?!

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Es sind Zucchiniwochen!

Was für ein Glück, dass sich Lisana (meine liebe Co-Bloggerin) und Laura vom Blog cuddling-carrots.de zusammengeschlossen haben und zu den Zucchiniwochen aufgerufen haben. Insgesamt bekommt ihr so 15 neue Rezeptideen rund um die Zucchini, denn genau soviel Blogger machen bei der Aktion mit! Falls ihr übrigens selbst ein leckeres Zucchinirezept habt, dann könnt ihr bei Instagram mit dem Hashtag #zucchiniwochen ganz einfach mitmachen. Oder ihr schreibt mir hier in den Kommentaren euere Rezeptideen. Ich freue mich auf noch mehr Ideen!

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Sommer im Teller: Mein Zucchini-Tomaten-Gemüse

Ich bin ein Fan von einfachen Rezepten, die sich gut im Alltag unterbringen lassen. Am liebsten verarbeite ich meine Zucchini daher zu einem Gemüseeintopf. Dazu hat man in der Regel alles was man braucht im Haus:

  • 800g Zucchini
  • 250g Tomaten
  • 60g Parmesan
  • Grobes Meersalz und frischer Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Rote Zwiebel
  • 3-4 Stängel Basilikum
  • Olivenöl

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Schritt 1
Die rote Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in reichlich Olivenöl glasig andünsten. Dann die Knoblauchzehe hinzugeben. Diese zerkleinere ich am liebsten in der Knoblauchpresse.

Schritt 2
Die Zucchini in grobe Stücke schneiden. Auf dem Bild unten kannst du die Größe der Stücke ganz gut erkennen. Anschließend mit in den Topf geben und bei mittlerer Hitze bissfest garen.

Schritt 3
Kurz bevor die Zucchini durch sind gebe ich die Tomaten dazu. Diese werden auch nur grob zerkleinert.
Zwei Drittel des geriebenen Parmesan gebe ich erst kurz vor dem Servieren in den Topf und schmecke noch mit Salz und Pfeffer ab. Zum Anrichten kommen dann noch frische Basilikumblätter und ein wenig Parmesan darüber.

Mein Tipp: Noch aromatischer schmeckt das Gemüse, wenn es einige Stunden durchziehen kann.
Ich esse es meist ohne weitere Beilagen aber sehr gut passt dazu ein italienisches Weißbrot, das man in die Soße tunken kann. Auch Kartoffeln und Fleischküchle machen sich ganz gut (so kenne ich das Gericht noch von zuhause) oder ein Stück Fisch .

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